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schulden?es ist nur geld!

was ich erreichen will, ist dass wer dieses schuldenproblem hat und wer dabei ist zu verzagen, dass dieser sich auf den weg macht. sein bündel schnürt und sich auf den weg macht. auch wenn noch kein plan besteht, oder kein ziel vorhanden ist, setzt die segel und ab richtung horizont.

die ist immer noch besser als in seinem trübsahl dahin zu dümpeln, ohne sinn und zweck. ihr werdet sehen, wenn ihr euch auf den weg macht, werden ideen, vorstellungen, pläne oder was auch immer entstehen.

nichts an meinem weg ist einmalig. viele menschen vor mir oder auch parallel zu mir machen sich diese, oder ähnliche gedanken. um so besser ist es diese möglichkeit hier zu nutzen und sich mitteilen. wenn jemand anderer meinung ist, okay! um so besser! dann teile sie uns mit. hierzu bloggen eröffbet völlig neue möglichkeiten von denen ich immer geträumt habe. viel besser als ein buch zu schreiben, was immer mein traum war, denn die texte hier leben.

hoffentlich nehmen viele an meinen gedanken teil und bereichern diese. geht mit mir den weg in die eigenen unzulänglichkeiten. ich bin nicht der erste und auch nicht der letzte der es schaffen wird. so viel ist sicher. wenn es andere schaffen, dann auch du. ich weis noch wie ich mich gefühlt habe. asozial, klein, dreckig......unnütz. in einer gesellschaft wo geld alles ist, bist du mit einer eidestattlichen versicherung nicht mehr gesellschaftsfähig! das habe ich gedacht.

und der einzige grund warum ich nicht aufgeben habe, war meine tochter. es ist sicher, mit den 300.000 DM schulden damals......ich würde heute hier nicht mehr sitzen.

doch die gute nachricht für alle die sich in einer ähnlichen situation befinden wie ich damals ist, ihr befindet euch schon auf dem weg! auch wenn ihr es noch nicht wisst. ihr kennt doch den ausspruch "man sieht den wald vor lauter bäumen nicht". so erging es mir in dieser situation. ich dacht fast ausschließlich nur über meine schulden nach. wie sollte sich also etwas daran ändern. nicht über die schulden nachzudenken ist die allererste übung. denke an etwas anderes, an etwas was euch freude bereitet, einen traum. was wolltet ihr schon immer machen, beruf, sebständigkeit, eine dienstleistung, eine erfindung, musik, oder sonstige künste? es gibt so viele dinge die man tun kann.

eine großangelegte umfage brachte ein erstaunliches ergebnis zutage. gefragt danach, wovor sie am meisten angst haben antworteten mehrere tausend menschen in der reihenfolge ihrer häufigkeit:

armut - kritik - krankheit - verlorene liebe - alter - sterben.

wir haben mehr angst vor armut, als vor dem tod!

ihr seit schon auf dem weg, vielleicht in die falsche richtung? na und! hinfallen ist erlaubt, liegen bleiben nicht.

stellt euch die drei wichtigen fragen auf die ich immer wieder zurück kommen werde:

1. wass kann mir schlimmstenfalls passieren?

2. was kann ich etwas tun um dies zu verhindern?

3. wie setze ich meinen entschluß schnellstmöglich in die tat um?

frage nummer eins ist dabei dié wichtigste. denn dem feind, der angst direkt ins auge zu blicken, und sich bewußt zu machen was die schlimmste folge ist, befreit den geist.

wird man daran sterben? nein! kommt man ins gefängnis? wahrscheinlich nicht! und wenn, bringt es mich um? nein'! muss man unter der brücke schlafen oder sonst irgend etwas schlimmeres? vielleicht? und würde mich das umbringen? sicher nicht! diese liste kann jedere für sich verlängern wie er will. danach muss überlegt werden was man gegen die gegenwärtige situation tun kann.......und dann los! macht es!

aber dazu später noch mehr.

in diesem sinne. munter bleiben

25.8.07 12:30
 


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