Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 

Webnews

Webnews



http://myblog.de/superbaboon

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
schulden?mach was draus!

"das die vögel des kummers und der sorgen über unseren häuptern fliegen, können wir nicht verhindern. aber dass sie nester in unseren haaren bauen, dass können wir verhindern." alte chinesische weisheit 

in jeder niederlage steckt also der keim eines noch größeren erfolges! stellen wir uns noch einmal die drei entscheidenden frage, wie schon besprochen.

1. was kann mir schlimmstenfalls passieren, 2. was kann ich tun um dies zu verhindern, 3. wie kann ich dies schnellstmöglich in die tat umsetzen.

bei mir lauteten die antworten wie folgt; ich musste die eidestattliche versicherung abgeben. brachte mich dass um? nein? hatte es sonst irgendwelche folgen? nein, ich musste nicht unter der brücke schlafen, oder sonst etwas! was konnte ich dagegen tun? nichts? aber ich konnte dafür sorgen dass meine kleine familie zu essen und zu trinken hat. und irgendwie versuchen raus aus diesem jammertal zu kommen. und der einzige weg dazu war, mich weiterzubilden, wass ich auch tat. dies war die antwort auf die dritte frage.

jetzt war dies nicht ein plötzlicher schritt, bis dahin habe ich derart auf die fresse bekommen, dass ich kurz vor der aufgabe war. zwei mal hintereinander suchte ich mir einen hilfarbeiterjob, da ich nichts anderes bekam, mit dem resultat das die drecksäcke mir kein gehalt zahlten. handwerker! ich stürzte mich zuerst auf mein problem schulden, wie der welpe auf die berühmten lumpen. ich riss und zerrte wie ein gestöhrter, hatte für nichts anderes zeit. meine gedanken beschäftigten sich von morgens bis abends mit den schulden. wie schlimm doch alles war. glaubt irgendeiner, dass dies weiterhilft? sischer net!

per rechtsanwalt bekam ich zwar einen teil, einen anderen bekam die bank. ehrlich, ich hatte nicht ansatzweise eine ahnung was die mit keim und erfolg meinten. dreck habe ich gefressen. zum schluß haben wir in einem abgetakelten dreckshof gewohnt.

vorher mussten wir aber auch noch eine schwere operation unseres ältesten kindes überstehen. 50:50 standen die chancen. es hatte einen schweren herzfehler und musste opperiert werden. dies geschah in der zeit, in der ich meinen betrieb verlor.

ich war sowas von am ende! nichts schien zu gehen, alles war falsch! ich habe sicher den weinbrandumsatz bei meiner tanke um die ecke ziehmlich hochgehalten. und was ich jetzt sage ist so war dass ich es bei den seelen meiner kinder schwöre dass es genau so war. als ich diese drei fragen intensiv beantwortete und zu dem o.g. entschuß kam, fand sich ein weg. auf dem arbeitsamt sagten sie mir zunächst das keine fördergelder mehr da waren. und ich dachte nein! so nicht! und legte all meine kraft in den fünfminütigen monolog mit dem ich die tante da zutextete. ich weis nicht mehr was ich gesagt habe, aber danach hatte ich meine fortbildung. und von da an ging es bergauf.

probleme sind für uns, nicht gegen uns, dann hießen sie ja, contrableme. sie als eine chance zu verstehen, an der man etwas lernt und wachsen kann, dass ist die aufgabe. worüber denkt ihr lieber nach, übder probleme, oder über chancen?

in diesem sinne. munter bleiben!

26.8.07 17:18
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung